

LOWA wuchs immer weiter. Doch die großen Distanzen zwischen den verschiedenen Betriebsbereichen wurden unhaltbar. Ein neues Betriebsgelände mußte her. Doch woher? Pfaffenhofen bot ein Grundstück im neu erschlossenen Industriegelände an. Daß Jetzendorf dann doch den Vorzug erhielt, verdankt LOWA dem Einfluß von Berti Lederer und der großen Hilfe des damaligen Bürgermeisters Johann Greppmeier. 1977 entstanden auf dem neuen Werksgelände an der Hauptstraße 19 zwei Fabrikationshallen und ein Garagentrakt. Die Außenbetriebe wurden aufgelöst und in Jetzendorf zusammengeführt.

Wieder ist LOWA ein Stück gewachsen. In dreijähriger Bautätigkeit entstand ein Gebäude-Ensemble, das schon beim ersten Eindruck Eindruck macht. Das 2.305 qm große Lager ist auf dem neuesten Stand der Logistik. Empfang, Produktion, Verwaltung, Sozialräume und Kantine zeigen ein neues, sympathisches Gesicht. Und worauf wir besonderen Wert legen: Allen Um- und Neubaumaßnahmen wurden baubiologische Erkenntnisse zugrunde gelegt, da für uns der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Heute verfügt LOWA über eine Gesamtnutzfläche von 6.206 qm. Die werden wir auch brauchen! Denn wir befinden uns weiterhin auf Wachstumskurs!