Neuigkeiten aus dem Bereich Corporate Responsibility bei LOWA

Nachhaltiges Handeln ist seit einigen Jahren in aller Munde. Als Bergsportmarke lebt LOWA von und mit der Natur und setzt sich kontinuierlich für den sorgsamen Umgang der Ressourcen ein.

Luis Stitzinger bei der Spendenschuhübergabe im Jahr 2016.

Gesellschaftliches Engagement: LOWA spendet pro Jahr über 500 Paar Kinderschuhe für soziale Zwecke

Die Unterstützung von sozialen Projekten zählt seit jeher zur Unternehmensphilosophie bei LOWA. Daher arbeitet das Unternehmen bereits seit vielen Jahren mit der Organisation KENIAL e.V. zusammen. Diese unterstützt gemeinsam mit Sportlern Kinderhilfsprojekte auf der ganzen Welt. Immer wieder reisen daher Athleten in Länder wie Nepal, Kirgisistan, Indien, Tadschikistan, Iran, Bhutan oder Afrika. Im Gepäck haben sie Kinderschuhe von LOWA – fast immer komplett neu und in den benötigten Größen. So fanden auch im Jahr 2018 wieder rund 500 Paar Kinderschuhe ihren Weg in die entferntesten Winkel dieser Erde. Auch Athleten aus dem LOWA PRO Team machen sich regelmäßig auf die Reise. So bringt zum Beispiel Luis Stitzinger regelmäßig zahlreiche Schuhe in Kinderheimen in Nepal vorbei.

Umweltschutz: Ein Viertel des Strombedarfs bei LOWA durch Photovoltaik abgedeckt

Seit Herbst vergangenen Jahres produziert LOWA ein Viertel seines eigenen Strombedarfs durch festinstallierte Photovoltaik-Anlagen. Bereits vor mehreren Jahren hat das Outdoor-Unternehmen aus Jetzendorf damit begonnen, die eigenen Firmenparkplätze mit der entsprechenden Technik zu überdachen. Im zweiten Schritt wurden nun auf den Dachflächen der Hallen eins und zwei – das sind unter anderem Hallen für das Lager und die Produktion – weitere Anlagen installiert. Im gleichen Zug wurden die Dächer umfangreich gedämmt und größere Fensterflächen mit UV-Schutzfolie beklebt. Der restliche Strombedarf am Standort wird über 100-prozentigen Ökostrom aus Wasserkraft abgedeckt.

Naturschutz: LOWA stellt auf PFC-freie Pflegemittelserie um

Das Outdoor-Unternehmen LOWA aus Jetzendorf hat die hauseigene Pflegemittelserie überarbeitet und verzichtet komplett auf den Einsatz von PFC. Das neue Reinigungsmittel basiert nun zu 90 Prozent aus natürlichen Bestandteilen wie Bambus. Unter PFC versteht man eine bestimmte Chemikalien-Stoffgruppe, die wegen der besonderen wasser-, fett- und schmutzabweisenden Wirkung oft in Outdoor- und Arbeitskleidung sowie Imprägniermitteln zu finden ist. Da die Per- und Polyfluorierte Chemikalien kaum abbaubar sind und für einen langen Zeitraum in der Umwelt verbleiben, hat die Outdoorindustrie der Stoffgruppe seit Jahren den Kampf angesagt.