Imagefoto mit dem AEROX GTX LO, 2017_BenjaminPfitscher_ATC-ATS

Touren-Empfeh­lungen für Deine nächste Speed­hiking-Tour

Speed­hiking ist die perfekte Sportart für alle, die es beim Wandern gerne etwas schneller angehen wollen. Welche Touren sich fürs Speed­hiking besonders eignen, erfahrt Ihr im Folgenden. Unser Koope­ra­ti­ons­partner Top Trails hat die schönsten Routen für Euch zusam­men­ge­stellt.

Burg Hohenzollern
Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Parkplatz Festplatz Donauwörth, Ober­mayer­straße, 86609 Donauwörth
Ende der Tour:
Oberer Burg­parkplatz Harburg, Burg­straße, 86655 Harburg (Schwaben)
Dauer:
03:00 Stunden
Distanz:
17 km
Bergauf:
155 m
Bergab:
236 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
INNOX PRO GTX MID
Unser Schuh-Tipp:
INNOX PRO GTX MID

Eine moderate Tour zum Speed­hiking. Dabei bewältigst Du etwa 230 Höhenmeter. Zunächst wanderst Du entlang des Flusses Wörnitz durch das Ried nach Wörnitzstein. Der Höhepunkt der Etappe kommt ganz zum Schluss: die Harburg – eine der am besten erhaltenen und größten Stau­fer­burgen nördlich der Alpen.

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Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Mari­enthal, Kloster Mari­enthal, gegenüber Hotel Mari­enthaler Hof
Ende der Tour:
Hachenburg, Land­schafts­museum, Leipziger Straße 1
Dauer:
06:30 Stunden
Distanz:
31 km
Bergauf:
871 m
Bergab:
772 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
FERROX PRO GTX MID Ws
Unser Schuh-Tipp:
FERROX PRO GTX MID Ws

Vom Kloster Mari­enthal geht es stetig bergauf in Richtung Racksen. Über den Pfad „Weltende“ mit hoher Steig­qualität geht es zur Spitzen Ley mit Aussicht auf Stein-Wingertund weiter nach Heimborn zum Zusam­menfluss von Großer und Kleiner Nister. Immer der Nister folgend erreicht man über Heuzert und Astert in steilem Aufstieg über Stufen das mittel­al­terliche Dach­schie­fer­bergwerk am Assberg. Über die Hohe Ley und entlang der Nister ist Limbach bald erreicht. Von hier aus geht es weiter entlang der Kleinen Nister über Streit­hausen zum Kloster Mari­enstatt. Auf dem Weg zum Ort Nister kommt man an der Nistermühle vorbei, die Konrad-Adenauer als Versteck während der Nazizeit diente. In Nister beginnt der Aufstieg in der zweiten Holz­bach­schlucht des Wester­wald­Steiges. Steile Trep­pen­stufen führen hinauf nach Hachenburg mit Schloss und Land­schafts­museum.

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Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Hillesheim, Parkplatz Augus­ti­nerplatz
Ende der Tour:
Gerolstein, Parkplatz am Bahnhof, Brun­nen­straße
Dauer:
03:00 Stunden
Distanz:
21 km
Bergauf:
400 m
Bergab:
542 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
GORGON GTX
Unser Schuh-Tipp:
GORGON GTX

Zu Beginn geht es durch das Bols­dorfer Tälchen mit See und Barfußpfad hinab zur Kyll. Nach einem steilen Aufstieg im Wald gelangst Du zu den Eis- und Mühl­stein­höhlen am Rother Kopf. Danach verläuft die Route weiter über den impo­santen Auberg und hinüber zu dem Koral­lenriff von Gerolstein, das vor 390 Millionen Jahren von riff­bil­denden Orga­nismen gebaut wurde. Spek­ta­kuläre Fels­for­ma­tionen und die beein­dru­ckende Buchen­lochhöhle säumen den Weg.

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Tour: Schluch­tensteig-Schwa­rzwald Strecke von St. Blasien nach Todtmoos

Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
St. Blasien, Parkplatz an der Umge­hungs­straße
Ende der Tour:
Todtmoos Busbahnhof
Dauer:
05:00 Stunden
Distanz:
19 km
Bergauf:
590 m
Bergab:
541 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
INNOX PRO GTX MID Ws
Unser Schuh-Tipp:
INNOX PRO GTX MID Ws

Gestartet wird am Nord­westtor der Klos­ter­anlage in St. Blasien. Durch dieses geht es hindurch, am Haus des Gastes und der Tourist-Infor­mation vorbei bis zur Kreuzung. Hier folgt man dem Wegweiser Richtung Todtmoos. Der Schluch­ten­steig­be­schil­derung folgend, hat man bald einen schönen Ausblick über St. Blasien. Der Weg verläuft auf Pfaden, als auch auf breiteren Wegen, bergauf bis zum Lehen­kopfturm. Weiter führt der Schluch­tensteig durch Weide­land­schaft hindurch und Wiesen und Wald wechseln sich ab. Vorbei am male­rischen Klos­ter­weiher, hinauf zum Aussichtspunkt Kreuz­felsen genießt man bald den herr­lichen Blick über die Gemeinde Ibach. Auf dem Pana­oramaweg rund um Ibach erreicht man das Gipfelkreuz am Schluch­tensteig. Eine tolle Aussicht über die weite Land­schaft lässt sich bestaunen. Von hier aus geht es wieder in den Wald auf einem schmalen, urigen Pfad bergab ins Wehratal. Steil zickzackt der Schluch­tensteig in die Hohwehr­a­schlucht hinab. Begleitet von der Wehra erreicht man Todtmoos.

© HTV Andreas Lehmberg Hängebrücke Rappbodetalsperre Sommer Titan RT
Charakter:
Tages­wanderung
Start der Tour:
Drei Annen Hohne, Groß­parkplatz am Bahnhof Drei Annen Hohne
Ende der Tour:
Brocken
Dauer:
02:30 Stunden
Distanz:
11 km
Bergauf:
600 m
Bergab:
600 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
ZIRROX GTX LO Ws
Unser Schuh-Tipp:
ZIRROX GTX LO Ws

Durch die unbe­rührte Natur des Nati­o­nalparks Harz und bege­leitet von der histo­rischen Brockenbahn geht es durch den Nati­o­nalpark Harz, vorbei an eindrucks­vollen Granit­felsen, faszi­nie­render Land­schaft, und wunder­schönen Aussichts­punkten hinauf auf den 1141 Meter hohen Brocken

2017 Heideblüte Lüneburger Heide Natur Nordheide Osterheide Schneverdingen
Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Hamburg-Fischbeck, Scha­rlbarg 41, 21149 Hamburg
Ende der Tour:
Buchholz in der Nordheide, Rütger­s­straße 3
Dauer:
05:00 Stunden
Distanz:
26 km
Bergauf:
280 m
Bergab:
252 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
AXOS GTX LO
Unser Schuh-Tipp:
AXOS GTX LO

Du startest durch eine Heide­land­schaft wie aus dem Bilderbuch. Durch die hügelige Fischbeker Heide führt der Weg mal ansteigend, dann bergab. An der Landes­grenze zwischen Hamburg und Nieder­sachsen geht es in den dunklen Mischwald, steil hinab in eine Senke und wieder hinauf. Vorbei an Tempelberg und dem Karlstein, einem großen Findling im schattigen Buchenwald, wanderst Du nach Langenrehm, dem ersten typischen Heidedorf entlang des Weges. Weiter durch den Wald und über Hügel führen Dich hübsche Wald­randwege nach Steinbeck, einem Vorort von Buchholz. Falls Du genug Zeit hast: Zuvor lohnt ein Abstecher zur histo­rischen Windmühle in Dibbersen.

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Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Petru­sstraße, Kirchplatz
Ende der Tour:
Am Waltenberg, Winterberg
Dauer:
03:30 Stunden
Distanz:
14 km
Bergauf:
418 m
Bergab:
167 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
FERROX PRO GTX MID
Unser Schuh-Tipp:
FERROX PRO GTX MID

Die Tour beginnt am Kirchplatz in Hallenberg. Sie führt über Liesen, den Kleinen Niggeberg (628 m üNN) und am Fran­zo­senkreuz bis nach Winterberg. Am Marktplatz am Waltenberg endet die Tour.

Blick vom Kahleberg bei Altenberg in der Abendd‰mmerung mit Landschaft und Wolken Natur Erzgebirge Tourismus 
Foto: Egbert Kamprath 
Verˆffentlichung honorarpflichtig
Egbert Kamprath
B¸ttnerstrafle 3
01773Altenberg\Erzgebirge
0170-5512459
Steuernummer: 206\237\01841 Finanzamt Freital
7 % Veranlagung zur Umsatzsteuer

Tour: Kammweg Erzgebirge-Vogtland Strecke vom Bärenstein bis Ober­wie­senthal

Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Wander­parkplatz Berg­auffahrt Bärenstein
Ende der Tour:
Fich­telberg Plateau
Dauer:
04:00 Stunden
Distanz:
18 km
Bergauf:
697 m
Bergab:
316 m
Ausrüstung:
Leichtes Schuhwerk, Wander­kleidung
AXOS GTX LO Ws
Unser Schuh-Tipp:
AXOS GTX LO Ws

Vom Berg Bärenstein (898 m üNN) geht es bergab über die Staumauer der Talsperre Cranzahl, weiter über Kretscham-Rothensehma an Wander­kapelle, Wasser­tret­becken, Rast­plätzen und der dampf­be­triebenen Fich­tel­bergbahn vorbei. Stetig ansteigend wird nach 18 km der Gipfel des Fich­tel­berges (1.215 m üNN) als höchster Berg Sachsens erreicht.

2022_toptrails_speedhiking_westweg_schwarzwaldtourismusgmbh_westwegschwarzwald
Charakter:
Mehr­ta­gestour
Start der Tour:
Hinterzarten, Parkplatz am Bahnhof in Hinterzarten – von dort ca. 1 km in Richtung Hotel Kess­lermühle – dort ist der Einstieg zum Westweg
Ende der Tour:
Kandern, Busbahnhof
Dauer:
15:00 Stunden
Distanz:
59 km
Bergauf:
1.674 m
Bergab:
2.237 m
Ausrüstung:
Leichte Wander­schuhe, Wander­kleidung
FERROX PRO GTX MID Ws
Unser Schuh-Tipp:
FERROX PRO GTX MID Ws

Von Oberzarten steigt der Westweg hinauf zum Feldberg (1.493 m üNN), die höchste Erhebung aller deutschen Mittel­gebirge. Im stetigen auf und ab führt die Strecke über weitere Schwa­rz­wald­gipfel mit vielen Tief­blicken und Aussichten: Belchen (1.414m), Blauen (1.165m) und dann geht es wieder über­wiegend bergab, bis zum Ende der Etappe in Kandern (352m).

Altmühltal, Sommer 2004
Wanderurlaub im Naturpark Altmühltal
Abendstimmung am Aussichtspunkt Obereggersberg
Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Solnhofen, P+R Parkplatz am Bahnhof in Solnhofen, Bahn­hof­straße 3
Ende der Tour:
Dollnstein, Bahnhof, Bahn­hof­straße 8
Dauer:
04:00 Stunden
Distanz:
20 km
Bergauf:
636 m
Bergab:
639 m
Ausrüstung:
Leichte Wander­schuhe, Wander­kleidung
INNOX PRO GTX MID
Unser Schuh-Tipp:
INNOX PRO GTX MID

Gleich hinter Solnhofen führt der Weg an den Zwölf Aposteln entlang – eines der Highlights. Nach Esslingen überquert man den Fluss und wandert entlang einem Steinbruch. Aussichtsreich geht es dann über einen weiteren Berg­rücken, bevor man bei Altendorf wieder das Altmühltal erreicht. Hier verläuft der Wanderweg weiter am Talhang entlang bis zum Etap­penziel Dollnstein.

2022_toptrails_speedhiking_schlosshaemelschenburg_weserberglandtourismusev
Charakter:
Einfach
Start der Tour:
Stadt­ol­dendorf, Hagen­tor­straße 2
Ende der Tour:
Boden­werder, Parkplatz Boden­werder, Linser Str. 1B
Dauer:
04:00 Stunden
Distanz:
19 km
Bergauf:
362 m
Bergab:
500 m
Ausrüstung:
Leichte Wander­schuhe, Wander­kleidung
AXOS GTX LO
Unser Schuh-Tipp:
AXOS GTX LO

Durch Stadt­ol­dendorf führt der Weser­bergland-Weg auf der siebten Etappe zum Kloster Amelungsborn. Das frei zugängliche Klos­ter­gelände ist bekannt für den Klos­ter­garten mit histo­rischen Arznei­kräutern. Anschließend wanderst Du bergauf zum 26 Meter hohen Ebers­nack­enturm, der einen spek­ta­kulären 360°-Blick über die Täler und Hügel­ketten des Weser­ber­g­landes bietet. Auf ruhigen Wald- und Natur­pfaden geht es über den Vogler bis zum nächsten Aussichtspunkt, der Königszinne. Von hier aus folgst Du der Markierung hinab an die Weser nach Boden­werder, Heimat des Barons von Münch­hausen.

pk77
Charakter:
Mehr­ta­gestour
Start der Tour:
Spar­renburg-Bielefeld, Parkhaus Altstadt-Carrée, Parkplatz an der Spar­renburg
Ende der Tour:
Velmerstot, Wander­parkplatz Bedastein in Kempen, Alten­bekener Straße
Dauer:
14:00 Stunden
Distanz:
50 km
Bergauf:
1.259 m
Bergab:
2.237 m
Ausrüstung:
Leichte Wander­schuhe, Wander­kleidung
FERROX PRO GTX MID Ws
Unser Schuh-Tipp:
FERROX PRO GTX MID Ws

Die Tour beginnt am Wahr­zeichen der Stadt Bielefeld, der Burg Spar­renberg und verläuft durch das Berg­städtchen Oerling­hausen, vorbei an den Donoper Teichen und dann in einem knackigen Anstieg hinauf zum Hermanns­denkmal. Auch die sagen­um­wobenen Extern­steinen liegen auf Eurem Weg, bevor es zur höchsten Erhebung des Teuto­burger Waldes, den Zwil­lings­gipfeln Velmerstot, hinaufgeht. Die Tour endet in der Eisen­bah­nerstadt Altenbeken.

2022_toptrails_speedhiking_goldsteig_tourismusverbandostbayernev_waldnaabtal
Charakter:
Tagestour
Start der Tour:
Ober­viechtach, Parkplatz in der Nähe vom Goldsteig, B22, Ostmark­straße
Ende der Tour:
Neunburg vorm Wald, Parkplatz an der Stadthalle, Rötzer Straße – am Goldsteig
Dauer:
05:30 Stunden
Distanz:
25 km
Bergauf:
180 m
Bergab:
2.237 m
Ausrüstung:
Leichte Wander­schuhe, Wander­kleidung
ZIRROX GTX LO Ws
Unser Schuh-Tipp:
ZIRROX GTX LO Ws

Die Tour beginnt in Ober­viechtach. Wir verlassen den Ort in Richtung der Burg, Haus Ober­murach. Über Wald- und Feldwege, das Pracken­dorfer Moos und das Tal der Schwarzach erreichen wir schließlich Neunburg vorm Wald. Hier endet die Tour.